Herzlich willkommen auf der Homepage des SPD Kreisverbands Bad Tölz-Wolfratshausen
Gabriele SkibaUnser Kreisverband umfaßt zehn Ortsvereine mit insgesamt etwa 340 Mitgliedern. In den Gemeinden und den drei Städten des Landkreises sind wir mit 30 Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern vertreten. Im Kreistag hat die SPD acht Mandate.
Wir informieren Sie auf unserer Homepage über die Aktivitäten des Kreisverbands. Zusätzliche Infos von allen Ortsvereinen finden Sie schnell über die entsprechenden Links.
Danke für Ihr Interesse an der SPD im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.
Gabriele Skiba
Kreisvorsitzende
Unser Bundestagsabgeordneter aus Kochel, Klaus Barthel, ist neuer Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels. Nachdem Ottmar Schreiner den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) nach zwölf Jahren abgab, wurde Klaus Barthel am 21.4.2012 beim AfA-Bundekongress in Bonn mit 91,3 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt.
Der Kreisverband gratuliert sehr herzlich!
Mehr Informationen über Themen und Arbeit der AfA finden Sie hier:
www.spd.de/spd_organisationen/afa/
Veröffentlicht am 24.04.2012
Neben dem 'Pflichtteil' der Jahreshauptversammlung, also den Rechenschaftsberichten des Vorstands, wird unser Bundestagsabgeordneter, Klaus Barthel, zu den Themen: 'Neuaufstellung der Kommunalfinanzen und Übernahme der Grundsicherung' referieren.
Themen aus der Kreistagspolitik werden in drei Foren angeboten.
Veröffentlicht am 11.03.2012
Lieber Bernhard,
vielen Dank für Deinen Brief zum leidigen Thema Wulff. Ich gebe Dir, in den vielen von Dir angesprochenen Punkten, mit Nachdruck Recht.
Der Ehrung durch einen Großen Zapfenstreich wird Wulff keinesfalls gerecht. Ich begrüße es ausdrücklich, dass die vier Bundespräsidenten a.D. mit Ihrer Absage ein deutliches Zeichen gesetzt haben. Doch anstatt über das Ende Wulffs zu sprechen, muss man sich über den Beginn der Wulff-Ära Gedanken machen. Dass das Fehlverhalten Wulffs nicht Angela Merkel angekreidet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Sie war es, die Wulff erst zum Bundespräsidenten gemacht hat. Damit trägt sie zum Verschleiss von zwei Bundespräsidenten in kürzester Zeit wesentlich bei.
Auch zu Deinen angesprochenen Argumenten zum Thema Ehrensold bin ich nachdrücklich auf Deiner Seite. Ich halte den vollen "Ehren"-Sold nach so kurzer Amtszeit und unter Berücksichtigung der Gründe für den Rücktritt schon jetzt für unvertretbar. Dies gilt auch und erst recht für die "Zusatzleistungen" wie Dienstwagen, Chauffeur und Mitarbeiter, die Wulff offenbar in Anspruch nehmen will. Einmal mehr dokumentiert Wulff auf schamlose Weise sein Verständnis vom Politiker-Dasein, von dem ich mich in aller Deutlichkeit distanziere.
Veröffentlicht am 07.03.2012
Lieber Klaus Barthel,
es vergeht kein Tag an dem ich nicht mit Kunden, Lieferanten und Freunden über das "Trauerspiel Wulff" diskutiere. Wobei sich wie ein roter Faden durch alle diese Gespräche die Enttäuschung zieht, dass Wulffs (und Merkels) Verhalten nicht einen stärkeren Sturm der Entrüstung eben auch in den politischen Parteien und bei deren Mandatsträgern entfacht. In diesem Zusammenhang kommt der "verständnisvolle Umgang" von Andrea Nahles mit der Causa Wulff gar nicht gut an ("wer, wenn nicht ihr Sozialdemokraten wäre denn hier in erster Linie gefordert…").
Wulff hat auch noch die Chuzpe sich mit einem Großen Zapfenstreich ehren zu lassen! So eine Mischung aus unangebrachter Eitelkeit, Selbstüberschätzung und Starrsinn muss man ja lange suchen! Ein großer Zapfenstreich ist ein Ehrung für Persönlichkeiten, die sich um Staat und Gemeinwohl (!) verdient gemacht haben. Davon kann bei Wulff nicht die Rede sein! Wenn dieser Mensch auch nur noch einen Funken Ehre (vulgo: menschlichen Anstand) hätte, würde er auf den Zapfenstreich verzichten.
Veröffentlicht am 06.03.2012